Veranstaltungen im Herbst 2011

4. - 25. September (Klepelshagen)
8. Hirschtage in Wildtierland Gut Klepelshagen

Die Rotwildbrunft ist der Höhepunkt im Jahresverlauf in Wildtierland Gut Klepelshagen. Es gibt in Deutschland nur noch wenige Orte, wo Rotwild in seinem natürlichen Lebensraum so hautnah und direkt zu beobachten ist. Der Weg nach Wildtierland lohnt sich also. Von Wildhütern geführte Ansitze machen das Naturerlebnis unvergesslich.

Die 8. Hirschtage finden vom 4. bis zum 25. September statt. Besucher können Rotwild und andere Wildtiere live und hautnah von modernen, wettergeschützten Ansitzkanzeln aus erleben. Täglich ab 5 Uhr finden Morgenansitze statt. Die Abendansitze beginnen um 17 Uhr. Daneben werden Foto- und Familienansitze angeboten. Romantiker und Verliebte können bei einem Gläschen Wein den Mondscheinansitz in Wildtierland genießen. Scheinwerferansitze bieten einen faszinierenden Einblick in das Nachtleben der Wildtiere.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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14.September 2011 (Klepelshagen)
Auswirkung von Landschaftszerschneidung auf Wildtier-Populationen

Die Landeslehrstätte für Naturschutz und nachhaltige Entwicklung
Mecklenburg-Vorpommern am Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie (LUNG) und die Deutsche Wildtier Stiftung laden ein zu einer Tagung zum Thema

Viele Tiere halten großen Abstand zu Straßen und Siedlungen. Die, die es nicht tun und keine Flügel haben, werden an Autobahnen von ihren Artgenossen durch Zäune mit keinen oder wenigen Querungsmöglichkeiten getrennt. Wo Zäune fehlen, fällt eine Vielzahl dem stetig zunehmenden Straßenverkehr zum Opfer. Der Grad der Landschaftszerschneidung steigt seit Jahrzehnten an. Tierpopulationen werden dadurch geteilt und mehr oder weniger isoliert. Welche Auswirkungen hat die Fragmentierung der Landschaft auf die Verbreitung und den Bestand bestimmter Tierarten? Experten werden sich u.a. diesen Fragestellungen widmen.

Zum Programm und zu der Anmeldung gelangen Sie hier.

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23./24. November 2011 (Flintbek)
Wiedervernetzung in der Praxis – Korridore gemeinsam gestalten, dauerhaft sichern!“

Menschen wollen mobil sein – Hirsch, Haselmaus und Co. auch. Doch wie lässt sich für Tiere das weitere Umfeld von Querungshilfen so gestalten, damit diese auch langfristig funktionieren? In dem Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben „Holsteiner Lebensraumkorridore“ wird die modellhafte Einbindung von Querungshilfen in das Umland entwickelt und erforscht. Über erste Ergebnisse und bundesweite Umsetzungsmöglichkeiten informieren Fachreferenten während der zweitägigen Fachtagung.

Weitere Informationen zum Projekt gibt es im Internet unter www.lebensraumkorridore.de

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19./20. August 2011 (Berlin)
I. Deutscher Stiftungstag Grüner Stiftungen

Seit Jahren ist es in der Jägerschaft ein heißes Thema, auch im industrialisierten Deutschland Wildtieren, Wald und Jagd eine Zukunft zu sichern. Die Stiftung UmWald hat sich dieser Thematik angenommen. Nach ihrer Auffassung muss die Jägerschaft mehr Glaubwürdigkeit im Natur- und Wildtierschutz entwickeln, um nicht nur als Naturnutzer, sondern auch als Naturschützer wahrgenommen zu werden. Zugleich muss sie aus ihren eigenen Reihen mehr Mittel einwerben, um diese Ziele zu verfolgen. Dazu scheint uns das verstärkte Engagement in Stiftungen und gemeinnützigen Gesellschaften als ideale Ergänzung zur Verbandsarbeit.

18 Referenten haben in Vorträgen und Diskussionen die Zusammenhänge zwischen privatem Engagement und Naturschutz beleuchtet und überraschende Antworten gegeben.

Zum Programm gelangen Sie hier.

Partner

  • Deutsche Wildtier Stiftung
  • Vauna
  • TU Dresden