Rotwildüberwinterung im Alpenraum
Rotwildüberwinterung im AlpenraumOrientierungshilfen für den Einsatz der Winterfütterung
Beispiele aus Bayern, Graubünden, Liechtenstein, Österreich
Vorarlberger Jägertagung (im Rahmen der 1. Vorarlberger Messe Jagd & Fischerei, Samstag 14. 11. 2009, Dornbirn)
Themen und Vorträge
1. Rotwild – Kulturlandschaft – Jagdrechtssystem
• Verdauungssystem und Nahrungsbedarf des Rotwildes im Jahresverlauf
(Prof. Dr. Walter Arnold, FIWI, Vet.Med.Univ.Wien)
• Tragfähigkeit unterschiedlicher Lebensraumtypen für die Rotwildüberwinterung (DI Hubert Schatz, Wildökologe, Land Vorarlberg)
• Bedeutung unterschiedlicher Jagdrechtssysteme: Jagdrechtsinhaber und ihre jeweiligen Interessen im Umgang mit dem Rotwild und dessen Lebensraum (Dr. Peter Lebersorger, Generalsekretär, Zentralstelle Österreichischer Landesjadverbände)
• Auswirkungen unterschiedlicher Überwinterungskonzepte auf Gesundheit, Populationsdynamik, Raumnutzung und Bejagbarkeit des Rotwildes (Prof. Dr. Klaus Hackländer, IWJ, Univ.f. Bodenkultur Wien)
2. Ziele und Rahmenbedingungen verschiedener Überwinterungskonzepte
Moderation: DI Dr. Friedrich Völk
2.1. Freie Wahl des Überwinterungsgebietes durch das Rotwild
• Graubünden (Dr. Georg Brosi, Jagdinspektor)
• Bereich Niedere Tauern (FD DI Wolfgang Loidl, Betriebsleiter)
• Notfütterungskonzept Liechtenstein (Dr. Felix Näscher, Forstdirektor)
2.2. Gezielte Lenkung des Rotwildes mittels Fütterung im Winter – Beispiele
Dezentrale Verteilung des Rotwildes im Winter (Kleinfütterungen):
• Niederösterreich (BJM Dir. Werner Spinka, Obmann Rotwildausschuss)
Bündelung des Rotwildes an geeigneten Standorten (Großfütterungen):
• Hegegemeinschaft Karwendel (WM Pepi Stock, FUST Achenkirch, Obmann der Tiroler Berufsjäger)
• Nationalpark Berchtesgaden (Dr. Roland Baier, Parkmanagement)
Die Ergebnisse der Tagung finden Sie hier.







