Weitere Projekte und Websites der Deutschen Wildtier Stiftung:
Fachtagungen und Symposien
Der Rahmen für die Belange der Wildtiere
Die Deutsche Wildtier Stiftung und ihre Partner veranstalten regelmäßig wissenschaftliche und naturschutzfachliche Fachtagungen und Symposien.
Ziel ist, mit Vertretern unterschiedlicher Interessensgruppen aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Naturschutz wichtige und aktuelle Themen rund um die einheimischen Wildtiere zu diskutieren, übergreifende Lösungsansätze zu finden und konsensfähige Wege zu beschreiten.
Die Deutsche Wildtier Stiftung möchte mit diesen Aktivitäten den Rahmen für einen möglichst breiten Austausch der beteiligten Akteure schaffen..
Die Ergebnisse der Tagung "Rotwildüberwinterung im Alpenraum" am 14.11.2009 in Dorbirn (Voralberg) bieten Orientierungshilfen für die Rotwildüberwinterung. Die Praxis-Beispiele aus Bayern, Graubünden, Liechtenstein und Österreich tragen dazu bei, bei den erforderlichen Entscheidungen die regional wesentlichen Kriterien zu erkennen.
Rotwildüberwinterung im Alpenraum Über 170 Teilnehmer aus Praxis, Wissenschaft und Politik diskutierten am 29. und 30. August 2008 in der Schorfheide über die Kernforderungen der Stiftung mit Blick auf die Rotwildjagd in Deutschland: Jagdzeiten verkürzen, Nachtjagdverbot einhalten und Wildruhezonen ausweisen.
Rotwildsymposium 2008
Weiteres zum Thema:
Freiheit für den Rothirsch! – Zur Zukunft der Rotwildgebiete in Deutschland
Mit dem Ziel, Wege aufzuzeigen, wie im Konsens mit allen Beteiligten dem Rotwild wieder mehr Lebensraum eröffnet werden kann, hatte die Deutsche Wildtier Stiftung zu ihrem 3. Rotwildsymposium nach Berlin geladen. Die Veranstaltung am 8. und 9. September 2006 stand unter der Schirmherrschaft des Landwirtschaftsministers von Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Till Backhaus.
Rotwildsymposium 2006