Hirsch und Mensch

Rothirsche haben die Entwicklung des Menschen begleitet. Als Lieferant für Nahrung und Werkzeuge ist er auch eng mit der Kulturgeschichte des Menschen verbunden. Hier erfahren Sie alles über seine Biologie, die Geschichte des Zusammenlebens von Hirsch und Mensch und über  Legenden, Sagen und Mythen, die aus dem Zusammenleben zwischen Mensch und Hirsch entstanden sind.  

Die Rolle des Rothirsches im Wandel der Zeit

Seit Urzeiten sind Hirsche eine Jagdbeute des Menschen. Knochenfunde in steinzeitlichen Siedlungen zeugen davon. Der Hirsch als Nahrung - und noch viel mehr ...
Geschichte

Mythen & Sagen

Der Rothirsch hat, wie viele andere Tierarten auch, seinen Platz in der Mystik und Mythologie der Völker. Unsere Vorfahren sahen im regelmäßigen Abwerfen und in der jährlichen Neubildung der Geweihstangen ein Abbild der natürlichen Zyklen aus Werden und Vergehen, aus Licht und Dunkelheit. So wurde der Hirsch zu einem Sonnen-, Fruchtbarkeits- und Glückssymbol.
Mythen & Sagen

Partner

  • Deutsche Wildtier Stiftung
  • Vauna
  • TU Dresden

Wild im Wald

Viele Jahre lang war der Rothirsch für die einen nur ein Waldschädling und für die anderen nur eine Jagdbeute. Doch bei der Diskussion um Wald und Wild kamen die positiven ökologischen Effekte des Rotwildes immer zu kurz. Zum Hubertustag 2010 hat die Deutsche Wildtier Stiftung gemeinsam mit Burkhard Stöcker die Broschüre „Wild im Wald“ veröffentlicht. Sie wirft einen anderen Blick auf unser Schalenwild und plädiert für einen fairen Umgang mit Rothirsch und Co.. Wild im Wald